Dienstag, 10. März 2015

Am Kap der guten Hoffnung

Das Kap der guten Hoffnung gehört wohl auf die "To-Do-Liste" eines jeden Südafrika Reisenden und somit brauche ich wohl nicht zu erwähnen, dass es auch bei mir ganz oben auf eben jener Liste stand.
Der erste Eindruck ist unbeschreiblich, so viel habe ich bereits über das Kap der guten Hoffnung nachgedacht und mich gefragt, wie es wohl sein wird, wenn man dort ist. Ich kann nur sagen, dass das Nature Reserve wunderschön ist und es sehr viel zu sehen gibt.
Zu Beginn wird zunächst an einem Kassenhäuschen der Eintritt gezahlt, dieser wird für die Aufrechterhaltung des Naturschutzgebietes erhoben. Wenn man den Eingang passiert liegt hinter der ersten Kurve das Kap in seiner vollen Pracht. Mit dem Wagen fährt man mehrere Kilometer durch das Naturschutzgebiet, immer weiter gerade aus, bis das "Cape Point" direkt vor einem liegt.
Ich habe mich entschieden zuerst dem kleinen Pfad auf die Spitze eines Berges zu folgen, um von dort aus die einmalige Sicht zu bewundern. Auf der Spitze des Berges befindet sich ein Leuchtturm, der dem Schiffsverkehr zur Orientierung dient, dazu muss man sagen, dass das Kap der guten Hoffnung in den vergangenen Jahrhunderten äußerst gefürchtet war bei den Seefahrern. Viele der Schiffe sanken vor der Küste Südafrikas, durch die Stürme und Felsen, welche nicht einzuschätzen waren, für die damaligen Verhältnisse.
Der Leuchtturm

Der Blick auf die Küste vom  Kap der guten Hoffnung aus
Nachdem ich einige sehr schöne Erinnerungsfotos gemacht habe, ging es auch schon den Weg herunter. Dabei hielt ich oft an, um die Umgebung und dessen Natur zu bestaunen.
Ein Teil des Pfades, von der Spitze des Berges hinunter
Am Startpunkt angelangt ging es auch gleich weiter in eine andere Richtung... Ich wollte unbedingt mehr von der Natur sehen und so spazierte ich am Kap der guten Hoffnung entlang. Ich konnte es selbst nicht fassen, ich war wirklich am Kap und ging dort meines Weges... Um dem Pfad bis zum Ziel, also das Kap der guten Hoffnung, zu folgen läuft man ungefähr zwei Stunden, wenn man zwischendurch stehen bleibt, um Bilder zu machen und die Umgebung zu genießen.
Ein kleiner Strand zwischen den Felsen
 Es war atemberaubend schön, die Natur mit ihren vielseitigen Pflanzen, den Tieren und dem einmaligen Ausblick. Ich habe dort Eidechsen, Strauße und Springböcke gesehen. Viele wunderschön blühende und heimische Blumen und natürlich den Blick auf das weite und offene Meer. Ich bin sehr froh, dort gewesen zu sein, alles gesehen und erlebt zu haben. Es war eine sehr schöne Zeit und ich kann allen Interessierten nur raten, bei einem Urlaub in Südafrika das Kap der guten Hoffnung auf jeden Fall auf dem Programm zu haben.

Der Blick vom Berg auf das Kap der guten Hoffnung
Und so bin ich ein weiteres Mal am Ende eines Erlebnisses angelangt und es bleibt mir nur noch, euch einen schönen Tag und ein eine weiterhin schöne Arbeitswoche zu wünschen.

Bis bald,

Eure Jacqueline

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